Konzerte
-
Fr, 13.03.2026
19:30 UhrCoburg
Morizkirche
AQUA VITAE!- Musik und Malerei
Benefizkonzert für die Vesperkirche Coburg
Wasser ist Ursprung, Symbol und Lebenselixier zugleich - es fließt, trägt, zerstört und erneuert. Unter dem Titel „Aqua Vitae“ widmet sich der Kammermusikverein KLANGGRENZEN e.V. einem Thema, das Menschen seit Jahrhunderten inspiriert. In der Morizkirche Coburg erklingen zwei große musikalische Werke, die das Element Wasser auf ganz unterschiedliche Weise deuten: Händels festliche „Wassermusik“, die Klangbilder voller Bewegung und Strahlkraft entfaltet, und Edward Elgars „Sea Pictures“, deren tief empfundene Lieder die Weite und Geheimnisse des Meeres heraufbeschwören.
Wir freuen uns auf die erste Zusammenarbeit des KLANGGRENZEN e.V. mit musica mauritiana. Peter Stenglein wird an der großen Orgel gemeinsam mit Altistin Stefanie Ernst ein völlig neues Arrangement der „Sea Pictures“ entstehen lassen, während ein Orchester im Hauptschiff der Kirche Händel zelebriert.
Begleitet wird die Musik von der Malerin Jolanta Groffik, die während des Konzerts Bilder entstehen lässt. So wird das Fließen des Wassers nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar. Klang und Farbe verschmelzen und erschaffen ein Gesamterlebnis, das die Elemente der Natur in der Kunst vereint.
Für den guten Zweck können die fünf nagelneuen Kunstwerke im Anschluss vom Publikum ersteigert werden. Das Mindestgebot liegt bei 100€. Kaufen Sie Kunst, tun Sie Gutes!
Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, am Ausgang werden Spenden zu Gunsten der Vesperkirche erbeten.
Mitwirkende
Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Landestheater Coburg
David Preil, Leitung und Cembalo
Stefanie Ernst, Mezzo-Sopran
Peter Stenglein, Orgel
Jolanta Groffik, Malerei
Programm
Georg Friedrich Händel
Wassermusik HWV348, 349, 350
Edward Elgar
Sea Pictures Op. 37 (Bearbeitung für Orgel und Gesang)
-
Sa, 28.03.2026
21:00 UhrCoburg
Reithalle
BIG BROTHER! - Musik und Politik
Schostakowitsch trifft Orwell - Sinfonie & Dystopie in der Reithalle.
Die Reithalle Coburg wird zum Schauplatz einer ungewöhnlichen Begegnung von Musik, Literatur und Raumkunst. In einer kammermusikalischen Fassung erklingt die 15. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch - ein Werk voller Andeutungen, Brüche und Zitate, das sich wie ein klingendes Rätsel zwischen Ironie und Abgrund bewegt. Parallel dazu werden von Schauspieler Frederik Leberle zentrale Passagen aus George Orwells „1984“ gelesen. Die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaates tritt in einen intensiven Austausch mit Schostakowitschs letzter Sinfonie, deren vielschichtige Tonsprache von Anpassung, Widerstand und Doppeldeutigkeit erzählt.
Die Reithalle selbst wird für diesen Abend in eine beklemmende Szenerie verwandelt: Architektur, Licht und Atmosphäre lassen den Raum zu einem Sinnbild der Kontrolle und Beobachtung werden. Musik, Sprache und Rauminstallation erzeugen ein multimediales Erlebnis, das Fragen nach Freiheit, Wahrheit und Macht eindringlich hör- und sichtbar macht.
Mitwirkende
Martin Emmerich, Violine
Woongwhee Moon, Violoncello
Diana Zohrabyan, Klavier
Norbert Röder, Schlagzeug
Jeremias Zöhrer, Schlagzeug
Clothaire Hadorn, Schlagzeug
Frederik Leberle, Lesung
Programm
ausgewählte Liebeslieder
Dmitri Shostakowitsch
Sinfonie Nr. 15 - arrangiert für Violine, Violoncello, Klavier, Celesta und 13 Schlaginstrumente von Victor Derevianko
-
So, 29.03.2026
11:00 UhrCoburg
Reithalle
BIG BROTHER! - Musik und Politik
Schostakowitsch trifft Orwell - Sinfonie & Dystopie in der Reithalle.
Die Reithalle Coburg wird zum Schauplatz einer ungewöhnlichen Begegnung von Musik, Literatur und Raumkunst. In einer kammermusikalischen Fassung erklingt die 15. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch - ein Werk voller Andeutungen, Brüche und Zitate, das sich wie ein klingendes Rätsel zwischen Ironie und Abgrund bewegt. Parallel dazu werden von Schauspieler Frederik Leberle zentrale Passagen aus George Orwells „1984“ gelesen. Die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaates tritt in einen intensiven Austausch mit Schostakowitschs letzter Sinfonie, deren vielschichtige Tonsprache von Anpassung, Widerstand und Doppeldeutigkeit erzählt.
Die Reithalle selbst wird für diesen Abend in eine beklemmende Szenerie verwandelt: Architektur, Licht und Atmosphäre lassen den Raum zu einem Sinnbild der Kontrolle und Beobachtung werden. Musik, Sprache und Rauminstallation erzeugen ein multimediales Erlebnis, das Fragen nach Freiheit, Wahrheit und Macht eindringlich hör- und sichtbar macht.
Mitwirkende
Martin Emmerich, Violine
Woongwhee Moon, Violoncello
Diana Zohrabyan, Klavier
Norbert Röder, Schlagzeug
Jeremias Zöhrer, Schlagzeug
Clothaire Hadorn, Schlagzeug
Frederik Leberle, Lesung
Programm
ausgewählte Liebeslieder
Dmitri Shostakowitsch
Sinfonie Nr. 15 - arrangiert für Violine, Violoncello, Klavier, Celesta und 13 Schlaginstrumente von Victor Derevianko