Konzerte

  • Fr, 27.02.2026
    19:30 Uhr

    Coburg

    LEISE am Markt

    FOLK MUSIC! - Musik und Geschmack

    Ein Abend wie in Irland: Das LEISE am Markt verwandelt sich in einen kleinen irischen Pub mitten in Coburg. Eine Band mit traditionellen gälischen Instrumenten bringt die typischen Klänge der grünen Insel zum Klingen - mal schwungvoll und mitreißend, mal sehnsuchtsvoll und verträumt. Von fröhlichen Reels bis hin zu sanften Balladen entsteht eine Atmosphäre, die direkt nach Irland und Schottland entführt.

    Passend dazu erwartet die Gäste ein Whiskey-Tasting, bei dem die Vielfalt irisch-schottischer Destillierkunst entdeckt werden kann. Zwischen Musik und Geschichten gibt es die Gelegenheit, verschiedene Sorten zu verkosten - ein Genuss für Gaumen und Sinne. Tasting im Preis inbegriffen - wer keinen Whiskey mag, bekommt was anderes ;-)

    So verschmelzen im LEISE Musik, Kultur und Lebensfreude zu einem Abend voller Herzlichkeit. Gemeinsam anstoßen, mitsummen, genießen - genau das ist der Geist, den die Iren mit einem einzigen Wort beschreiben: Sláinte!

    Die Band

    Rapalje sind eine preisgekrönte Band aus der schottischen und irischen Volksmusikszene. In den 30 Jahren ihres Bestehens haben sie das Publikum mit leidenschaftlichen und lebendigen Auftritten auf Hunderten von Bühnen auf der ganzen Welt in ihren Bann gezogen. Die Gruppe kombiniert traditionelle Instrumente wie Dudelsack, Geige, Flöten und Bodhráns mit Gesang aus dem Herzen und einer guten Portion Humor, was sie überall beliebt macht.

    Rapalje, was „Rabauken“ oder „Dreschflegel“ bedeutet, hat mehr als tausend Konzerte gegeben und mehr als 10 Alben veröffentlicht. Die Band hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen gewonnen, darunter den Best Live Act Award bei den Fantasy Awards 2015, 2018 und 2023. Im Laufe der Jahre hat sich Rapalje einen Ruf als eine der unterhaltsamsten und dynamischsten Folkbands der Welt erworben. Ihr charakteristisches Chaos und die Art und Weise, wie sie sich immer Zeit für ihre riesige Fangemeinde nehmen, machen die Musiker so beliebt.

  • Sa, 28.02.2026
    20:00 Uhr

    Coburg

    GLOBE Coburg

    BEETHOVEN! - Musik und Instrumentenbau

    In einer neuen Kooperation mit dem Landestheater Coburg erweitert der Kammermusikverein KLANGGRENZEN e.V. seinen Blick auf die sinfonische Bühne.

    Im Zentrum des Abends steht Beethovens Tripelkonzert für Violine, Violoncello und Klavier, das mit seiner einzigartigen Dreierkonstellation an Solisten eine besondere Position im Konzertrepertoire einnimmt. Die Aufführung wird zu einem außerordentlichen Erlebnis durch den Einsatz eines historischen Hammerflügels: So nähern sich die Musiker dem Klangideal von Beethovens Zeit und lassen das Werk in seiner ursprünglichen Transparenz und Farbigkeit aufleuchten. Das Zusammenspiel von Solisten und Orchester wird dabei zu einem Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

    Im Foyer des Landestheaters ergänzt eine kleine Ausstellung der Manufaktur J.C. Neupert aus Bamberg den Abend. Mit einer Auswahl an außergewöhnlichen Instrumenten, informativen Tafeln und Aufstellern wird die Geschichte und Vielfalt historischer Tasteninstrumente anschaulich vorgestellt - ein passender Rahmen, um Beethovens Musik auch kulturhistorisch einzuordnen. Die Hammerflügel und Cembali können selbstverständlich auch ausprobiert werden.

    So verbindet dieser Konzertabend die Lebendigkeit der Aufführungspraxis mit einem Blick auf die Klangwelten vergangener Jahrhunderte - ganz im Sinne der KLANGGRENZEN!

     

    Mitwirkende

    Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

    David Preil, Dirigent

    Martin Emmerich, Violine

    Woongwhee Moon, Violoncello

    Kyoko Frank, Hammerflügel

     

    Programm

    Unsuk Chin

    Subito con forza

     

    Ludwig van Beethoven

    Tripelkonzert op. 56

    Sinfonie Nr. 7 in A-Dur op. 92

  • So, 01.03.2026
    18:00 Uhr

    Coburg

    GLOBE Coburg

    BEETHOVEN! - Musik und Instrumentenbau

    In einer neuen Kooperation mit dem Landestheater Coburg erweitert der Kammermusikverein KLANGGRENZEN e.V. seinen Blick auf die sinfonische Bühne.

    Im Zentrum des Abends steht Beethovens Tripelkonzert für Violine, Violoncello und Klavier, das mit seiner einzigartigen Dreierkonstellation an Solisten eine besondere Position im Konzertrepertoire einnimmt. Die Aufführung wird zu einem außerordentlichen Erlebnis durch den Einsatz eines historischen Hammerflügels: So nähern sich die Musiker dem Klangideal von Beethovens Zeit und lassen das Werk in seiner ursprünglichen Transparenz und Farbigkeit aufleuchten. Das Zusammenspiel von Solisten und Orchester wird dabei zu einem Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

    Im Foyer des Landestheaters ergänzt eine kleine Ausstellung der Manufaktur J.C. Neupert aus Bamberg den Abend. Mit einer Auswahl an außergewöhnlichen Instrumenten, informativen Tafeln und Aufstellern wird die Geschichte und Vielfalt historischer Tasteninstrumente anschaulich vorgestellt - ein passender Rahmen, um Beethovens Musik auch kulturhistorisch einzuordnen. Die Hammerflügel und Cembali können selbstverständlich auch ausprobiert werden.

    So verbindet dieser Konzertabend die Lebendigkeit der Aufführungspraxis mit einem Blick auf die Klangwelten vergangener Jahrhunderte - ganz im Sinne der KLANGGRENZEN!

     

    Mitwirkende

    Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

    David Preil, Dirigent

    Martin Emmerich, Violine

    Woongwhee Moon, Violoncello

    Kyoko Frank, Hammerflügel

     

    Programm

    Unsuk Chin

    Subito con forza

     

    Ludwig van Beethoven

    Tripelkonzert op. 56

    Sinfonie Nr. 7 in A-Dur op. 92

  • Do, 05.03.2026
    19:30 Uhr

    Rödental

    Europäischen Museum für Modernes Glas

    ACHTUNG ZERBRECHLICH! - Musik und Glas

    10 Jahre KLANGGRENZEN - Jubiläumskonzert im Glasmuseum

    Seit einem Jahrzehnt lädt der Kammermusikverein KLANGGRENZEN e.V. zu musikalischen Begegnungen ein, die Horizonte überschreiten – zwischen Epochen, Stilen und Künsten. Im stilvollen Ambiente des Ausstellungsraums erklingen im Europäischen Museum für Modernes Glas Rödental Meisterwerke der Kammermusik von Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Ravel und Claude Debussy, die das Spannungsfeld zwischen klassischer Klarheit und impressionistischer Farbigkeit entfalten.

    Besonders außergewöhnlich ist die Instrumentenwahl des Abends: Neben der klassischen Konzertharfe treten die seltene Glasharfe und das Verrophon in den Dialog mit den klassischen Klangkörpern. Mit seinem gläsernen Schimmer fügen diese Glasinstrumente den vertrauten Klangfarben eine schillernde, fast überirdische Dimension hinzu - eine klingende Brücke zwischen Musik und Glaskunst.

    Diese Brücke wird im Konzert auch noch sichtbar: Die Werke werden im Einklang mit Glaskunstobjekten von Susan Liebold präsentiert. Ihre Kreationen spiegeln das Spiel von Transparenz, Licht und Resonanz wider und eröffnen so neue Perspektiven auf das Hören und Sehen.

    Im Anschluss lädt der Verein alle Konzertbesucher zu einem festlichen Sektempfang ein!

     

    Mitwirkende

    Martin Hilmer, Glasinstrumente

    Andreas Mildner, Harfe

    Isabelle Böhl, Flöte

    Enrico Peyronel, Oboe

    Lukas Scheurer, Klarinette

    Daniela Steinmetz, Violine

    Laura Schäfer, Violine

    Annemarie Birckner, Viola

    Lorraine Buzea, Violoncello

    Christian Ernst, Kontrabass

    Susan Liebold, Glaskunst

     

    Programm

    W.A. Mozart

    Oboenquartett F-Dur KV 370

     

    W.A. Mozart

    Adagio für Glashamonika C-Dur KV617a

     

    Johann Friedrich Reichhard

    Grazioso für Glasharmonika

     

    W.A. Mozart

    Adagio und Rondo C-Dur für Glasharmonika, Flöte, Oboe, Viola und Violoncello KV617

     

    Fred Schnaubelt

    Elegie und Caprice für Glasharfe, Flöte, Oboe, Viola und Violoncello

     

    Christoph Willibald Gluck

    „Reigen seliger Geister“ aus „Orpheus und Eurydike“

     

    —Pause —

     

    Claude Debussy

    Danse Sacrée et Danse Profane

     

    W.A. Mozart

    Konzert für Harfe und Flöte KV299, daraus Adagio

     

    Maurice Ravel

    Introduction und Allegro

  • Fr, 13.03.2026
    19:30 Uhr

    Coburg

    Morizkirche

    AQUA VITAE!- Musik und Malerei

    Benefizkonzert für die Vesperkirche Coburg

    Wasser ist Ursprung, Symbol und Lebenselixier zugleich - es fließt, trägt, zerstört und erneuert. Unter dem Titel „Aqua Vitae“ widmet sich der Kammermusikverein KLANGGRENZEN e.V. einem Thema, das Menschen seit Jahrhunderten inspiriert. In der Morizkirche Coburg erklingen zwei große musikalische Werke, die das Element Wasser auf ganz unterschiedliche Weise deuten: Händels festliche „Wassermusik“, die Klangbilder voller Bewegung und Strahlkraft entfaltet, und Edward Elgars „Sea Pictures“, deren tief empfundene Lieder die Weite und Geheimnisse des Meeres heraufbeschwören.

    Wir freuen uns auf die erste Zusammenarbeit des KLANGGRENZEN e.V. mit musica mauritiana. Peter Stenglein wird an der großen Orgel gemeinsam mit Altistin Stefanie Ernst ein völlig neues Arrangement der „Sea Pictures“ entstehen lassen, während ein Orchester im Hauptschiff der Kirche Händel zelebriert.

    Begleitet wird die Musik von der Malerin Jolanta Groffik, die während des Konzerts Bilder entstehen lässt. So wird das Fließen des Wassers nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar. Klang und Farbe verschmelzen und erschaffen ein Gesamterlebnis, das die Elemente der Natur in der Kunst vereint.

    Für den guten Zweck können die fünf nagelneuen Kunstwerke im Anschluss vom Publikum ersteigert werden. Das Mindestgebot liegt bei 100€. Kaufen Sie Kunst, tun Sie Gutes!

    Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, am Ausgang werden Spenden zu Gunsten der Vesperkirche erbeten.

     

    Mitwirkende

    Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Landestheater Coburg

    David Preil, Leitung und Cembalo

    Stefanie Ernst, Mezzo-Sopran

    Peter Stenglein, Orgel

    Jolanta Groffik, Malerei

     

    Programm

    Georg Friedrich Händel

    Wassermusik HWV348, 349, 350

     

    Edward Elgar

    Sea Pictures Op. 37 (Bearbeitung für Orgel und Gesang)

  • Sa, 28.03.2026
    21:00 Uhr

    Coburg

    Reithalle

    BIG BROTHER! - Musik und Politik

    Schostakowitsch trifft Orwell - Sinfonie & Dystopie in der Reithalle.

    Die Reithalle Coburg wird zum Schauplatz einer ungewöhnlichen Begegnung von Musik, Literatur und Raumkunst. In einer kammermusikalischen Fassung erklingt die 15. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch - ein Werk voller Andeutungen, Brüche und Zitate, das sich wie ein klingendes Rätsel zwischen Ironie und Abgrund bewegt. Parallel dazu werden von Schauspieler Frederik Leberle zentrale Passagen aus George Orwells „1984“ gelesen. Die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaates tritt in einen intensiven Austausch mit Schostakowitschs letzter Sinfonie, deren vielschichtige Tonsprache von Anpassung, Widerstand und Doppeldeutigkeit erzählt.

    Die Reithalle selbst wird für diesen Abend in eine beklemmende Szenerie verwandelt: Architektur, Licht und Atmosphäre lassen den Raum zu einem Sinnbild der Kontrolle und Beobachtung werden. Musik, Sprache und Rauminstallation erzeugen ein multimediales Erlebnis, das Fragen nach Freiheit, Wahrheit und Macht eindringlich hör- und sichtbar macht.

     

    Mitwirkende

    Martin Emmerich, Violine

    Woongwhee Moon, Violoncello

    Diana Zohrabyan, Klavier

    Norbert Röder, Schlagzeug

    Jeremias Zöhrer, Schlagzeug

    Clothaire Hadorn, Schlagzeug

    Frederik Leberle, Lesung

     

    Programm

    ausgewählte Liebeslieder

     

    Dmitri Shostakowitsch

    Sinfonie Nr. 15  - arrangiert für Violine, Violoncello, Klavier, Celesta und 13 Schlaginstrumente von Victor Derevianko

  • So, 29.03.2026
    11:00 Uhr

    Coburg

    Reithalle

    BIG BROTHER! - Musik und Politik

    Schostakowitsch trifft Orwell - Sinfonie & Dystopie in der Reithalle.

    Die Reithalle Coburg wird zum Schauplatz einer ungewöhnlichen Begegnung von Musik, Literatur und Raumkunst. In einer kammermusikalischen Fassung erklingt die 15. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch - ein Werk voller Andeutungen, Brüche und Zitate, das sich wie ein klingendes Rätsel zwischen Ironie und Abgrund bewegt. Parallel dazu werden von Schauspieler Frederik Leberle zentrale Passagen aus George Orwells „1984“ gelesen. Die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaates tritt in einen intensiven Austausch mit Schostakowitschs letzter Sinfonie, deren vielschichtige Tonsprache von Anpassung, Widerstand und Doppeldeutigkeit erzählt.

    Die Reithalle selbst wird für diesen Abend in eine beklemmende Szenerie verwandelt: Architektur, Licht und Atmosphäre lassen den Raum zu einem Sinnbild der Kontrolle und Beobachtung werden. Musik, Sprache und Rauminstallation erzeugen ein multimediales Erlebnis, das Fragen nach Freiheit, Wahrheit und Macht eindringlich hör- und sichtbar macht.

     

    Mitwirkende

    Martin Emmerich, Violine

    Woongwhee Moon, Violoncello

    Diana Zohrabyan, Klavier

    Norbert Röder, Schlagzeug

    Jeremias Zöhrer, Schlagzeug

    Clothaire Hadorn, Schlagzeug

    Frederik Leberle, Lesung

     

    Programm

    ausgewählte Liebeslieder

     

    Dmitri Shostakowitsch

    Sinfonie Nr. 15  - arrangiert für Violine, Violoncello, Klavier, Celesta und 13 Schlaginstrumente von Victor Derevianko

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Warum kann ich meinen Kalender als CSV herunterladen?

Eine CSV-Datei kannst Du in einem Tabellen-Kalkulationsprogramm (z. B. Excel oder Numbers) öffnen. Dies ermöglicht Dir, die bei uns eingefügten Termine auch anderweitig zu verwenden.

Mit ein bißchen Übung lassen sich Tabellen auch schön stylen. So könntest Du z. B. bei Deinen Konzerten eine gedruckte Version Deines Terminkalenders auslegen.