Die Grenzen der Wahrnehmung

  • So, 14.02.2021
    11:00 Uhr

    Coburg

    Rathaussaal

    Musik und Medizin

    Dimitri Schostakowitsch – Klaviertrio Nr. 1 c-Moll

    Johannes Brahms – Klaviertrio Nr. 1 H-Dur

    Aramis Trio:
    Martin Emmerich, Violine
    Heiner Reich, Violoncello
    Fabian Wankmüller, Klavier

    Eckart Altenmüller, Professor für Musikermedizin und Neurowissenschaften

    Was sind die Grenzen der Wahrnehmung? Welche Resonanz löst klassische Musik bei uns im Körper aus? Welche Frequenzbereiche entziehen sich unserer aktiven Wahrnehmung? Welche Gehirnregionen werden beim Musikhören aktiviert und wie verarbeiten wir die eingehenden Reize? Gibt es eine Meta-Ebene der Musik?

    Diesen Fragen geht das Aramis Trio zusammen mit Prof. Eckart Altenmüller (Prof. für Musikermedizin an der HMTM Hannover) auf den Grund. Anhand von zwei Werken, die den Start in die Komponistenlaufbahn zweier sehr unterschiedlicher Komponisten bilden: Johannes Brahms vollendete das H-Dur-Klaviertrio in der Urfassung mit 20 Jahren, drei Monate nach seiner ersten Begegnung mit Robert Schumann in Düsseldorf und unter den Eindrücken der Künstlerfreundschaft mit seinem Mentor. Der gerade einmal 17-jährige Dimitri Schostakowitsch schrieb unter dem Eindruck des Todes seines Vaters und einer überstandenen Tuberkulose-Erkrankung sein Klaviertrio Nr. 1, dass ebenfalls als opus 8 veröffentlicht wurde. Werke voller Aufbruchstimmung, Hoffnung, Liebe und Erweiterung des Horizonts.

    In Kooperation mit dem Landestheater Coburg. Tickets an den Vorverkaufsstellen des Theaters erhältlich. Die Tickets sind auf ca.100 begrenzt.

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Adam und Eva im Paradies

  • Fr, 19.02.2021
    19:30 Uhr

    Coburg

    Landestheater, Großer Saal

    Musik und (Jazz-)Evolution

    Darius Milhaud – La création du monde
    George Gershwin – Arrangements für Streichquartett
    Nikolai Kapustin – Jazz-Quintett

    Martin Emmerich und Laura Schäfer, Violine
    Annemarie Birckner, Viola
    Heiner Reich, Violoncello
    Nina Scheidmantel, Klavier

    Frederik Leberle, Sprach-Artist
    Anja Bart, Sprach-Artistin

    Wir befinden uns in Amerika rund um das Jahr 1900. William McKinley und Theodore Roosevelt sind Präsidenten der USA, der Eiffelturm ist in aller Munde, das Instrument Celesta erlebt seine Premiere… Mark Twain ist am Höhepunkt seiner Karriere und der Jazz blüht auf.

    Was also liegt näher für uns KLANGGRENZEN als Mark Twain mit Jazz zu kombinieren. Jeder kennt die Geschichten um Tom Sawyer, aber wussten Sie, dass es fiktive Tagebücher von Adam und Eva gibt? In witzige Dialogform gebracht und musikalisch umrahmt von dreielei „Klassik-Jazz“: Darius Milhaud: eine der ersten Klassiker, die mit Jazz experimentierten. Sein Werk „La création du monde“ könnte nicht besser zur Ursprungsgeschichte von Adam und Eva passen. George Gershwin: der Inbegriff des klassik-orchestralen Jazz. Nikolai Kapustin: gerade verstorben hat er die Verbindung von Klassik und Jazz auf eine neue Ebene gehoben.

    Und wo kann solch eine Verbindung gut in Coburg gezeigt werden? Wir freuen uns schon auf die Zusammenarbeit mit dem Team des Naturkundemuseums Coburg, wo das Publikum teils gemeinsam im Foyer, teils aufgeteilt in Ausstellungsräumen neben wilden Tieren und neben einer Darstellung der Evolution die religiös-witzige Evolution von Adam und Eva im Jazzrausch miterleben darf.

    In Kooperation mit der Gesellschaft der Musikfreunde Coburg. Tickets bald erhältlich. Die Tickets sind auf ca. 100 begrenzt.

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Der Karneval der Tiere

  • So, 21.02.2021
    18:00 Uhr

    Coburg

    Landestheater, Großes Haus

    Musik und Malerei – tierisch lustig!

    Wussten Sie warum der Karneval der Tiere schon jahrelang nicht mehr in Coburg aufgeführt wurde? Obwohl das doch eines der Familienwerke schlechthin ist? Jeder kennt es, jeder liebt es!
    Ganz einfach: man braucht zwei Flügel. Einen solchen Raum gibt es im Coburger Raum nicht, es ist schrecklich teuer und den Platz braucht man auch noch.

    All diese Probleme haben wir gelöst. Stefan Hippe hat eine Bearbeitung für nur fünf Musiker aus den Reihen des „ensemle Kontraste“ geschrieben. Und man vermisst nicht das geringste…
    Zu den Klängen der Musiker wird gemalt und verwandelt; denn in dieser Version wollen sich alle Tiere verkleiden. Sie können sich nicht vorstellen, dass ein Schwein der Schwan geben kann? Aber natürlich geht das; man muss nur das Thema in die Posaune legen, voilà!

    Auf der Webseite des Ensembles heißt es:
    „Im Karneval der Tiere geht es mitunter noch lebhafter zu als bei den Menschen. Alle sind sie da: Walzer tanzende Elefanten, Xylophon spielende Affen, marschierende Löwen, springende Kängurus, gackernde Hühner, versteckte Kuckucke, Fische im Aquarium, singende Esel, Schildkröten und Superstar Schwan – mit Witz musiziert vom ensemble KONTRASTE.

    Die Geschichte zur Musik erzählen Tristan Vogt – in der wunderbar „albern-genialisch gedichteten Textfassung“ (NN) von Michael Quast – und, mit Pinsel und Farbe, Joachim Torbahn: „Wenn Maler Torbahn zu den elegischen Klängen Pinsel-Pirouetten vollführt, um aus einem rosa Schwein einen weißen Schwan zu machen, passt das genauso gut wie wenn er mit dem dicken Quast die Elefanten trampeln lässt.“

    „Und die Nürnberger Nachrichten schreiben: Hohe Kunst der Unterhaltung. (...) Musik, Text und Malerei als fröhliche Einheit - "das Publikum in großer Runde, es staunt nur so mit offnem Munde". Dieser Karneval hat das Zeug zu einem weiteren Kompagnons-Klassiker.“

    Die Veranstaltung am 22.02.2021 ist eine Schulveranstaltung. Bei Interesse schreiben Sie eine Email an die Thaterpädagogin christin.schmidt@landestheater.coburg.de

    In Kooperation mit dem Landestheater Coburg. Tickets nur an den Vorverkaufsstellen des Theaters erhältlich. Die Tickets sind auf ca. 200 begrenzt.

  • Mo, 22.02.2021
    11:00 Uhr

    Coburg

    Landestheater, Großes Haus

    Musik und Malerei – tierisch lustig!

    Wussten Sie warum der Karneval der Tiere schon jahrelang nicht mehr in Coburg aufgeführt wurde? Obwohl das doch eines der Familienwerke schlechthin ist? Jeder kennt es, jeder liebt es!
    Ganz einfach: man braucht zwei Flügel. Einen solchen Raum gibt es im Coburger Raum nicht, es ist schrecklich teuer und den Platz braucht man auch noch.

    All diese Probleme haben wir gelöst. Stefan Hippe hat eine Bearbeitung für nur fünf Musiker aus den Reihen des „ensemle Kontraste“ geschrieben. Und man vermisst nicht das geringste…
    Zu den Klängen der Musiker wird gemalt und verwandelt; denn in dieser Version wollen sich alle Tiere verkleiden. Sie können sich nicht vorstellen, dass ein Schwein der Schwan geben kann? Aber natürlich geht das; man muss nur das Thema in die Posaune legen, voilà!

    Auf der Webseite des Ensembles heißt es:
    „Im Karneval der Tiere geht es mitunter noch lebhafter zu als bei den Menschen. Alle sind sie da: Walzer tanzende Elefanten, Xylophon spielende Affen, marschierende Löwen, springende Kängurus, gackernde Hühner, versteckte Kuckucke, Fische im Aquarium, singende Esel, Schildkröten und Superstar Schwan – mit Witz musiziert vom ensemble KONTRASTE.

    Die Geschichte zur Musik erzählen Tristan Vogt – in der wunderbar „albern-genialisch gedichteten Textfassung“ (NN) von Michael Quast – und, mit Pinsel und Farbe, Joachim Torbahn: „Wenn Maler Torbahn zu den elegischen Klängen Pinsel-Pirouetten vollführt, um aus einem rosa Schwein einen weißen Schwan zu machen, passt das genauso gut wie wenn er mit dem dicken Quast die Elefanten trampeln lässt.“

    „Und die Nürnberger Nachrichten schreiben: Hohe Kunst der Unterhaltung. (...) Musik, Text und Malerei als fröhliche Einheit - "das Publikum in großer Runde, es staunt nur so mit offnem Munde". Dieser Karneval hat das Zeug zu einem weiteren Kompagnons-Klassiker.“

    Die Veranstaltung am 22.02.2021 ist eine Schulveranstaltung. Bei Interesse schreiben Sie eine Email an die Thaterpädagogin christin.schmidt@landestheater.coburg.de

    In Kooperation mit dem Landestheater Coburg. Tickets nur an den Vorverkaufsstellen des Theaters erhältlich. Die Tickets sind auf ca. 200 begrenzt.

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